Nachdenken – Online

Der ganze Müll

Geschrieben von Elnagllois am Samstag, 11 September 2010 um 20:03 Uhr

Die Leute gehen an ihm vorrüber,
jeder stopft ein bisschen rein.
Manches fällt auch mal hinüber,
doch das meiste fällt hinein.

Ob Nachts oder am Tage,
er füllt sich stetig mit Papier.
Selten checkt mal wer die Lage,
Zu groß ist meist die eigne Gier.

Loszulassen von all dem Müll,
fühlt sich wahrlich besser an,
Hinweg mit all dem Tüll,
schieb den Kasten hier mal ran!

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Kategorie: Gedanken, Geschichten & Erzählungen, Gedichte & Reime, Liebe, Familie & Freundschaft

Der Denker und das Sprachrohr

Geschrieben von Elnagllois am Dienstag, 3 November 2009 um 21:18 Uhr

Ellenlange Reden schwingen,
Worte geben an die Welt-
Mit Wörtern um die Wette ringen,
dem einen sehr gefällt.

Der Andere sitzt daneben,
hört sich seine Reden an,
in Gedanken weiter schweben,
- das ist was der andre kann.

Trifft der eine nun den andern,
sollte sich`s doch gut ergänzen.
Gedanken sind am Wandern,
die Reden sind am Glänzen.

Werden Rollen jetzt getauscht,
der andere soll was sagen -
wird’s schwer im Worterausch
dem einen nun die Worte plagen.

___

(Er spricht)

„Weiter sorglos Reden schwingen,
ohne groß Probleme ringen.
Sagen was sie hören wollen,
bleibt die Harmonie im Rollen.“

(Er denkt)

„Auch mal den Atem stocken,
sich durch Worte auch mal schocken,
Tief im Graben graben,
sich an den Gedanken laben.“

(Er spricht)

„Diskussionen doch vermeiden,
Gedanken sich nicht scheiden.
So behagst mir doch viel mehr,
So zu reden ist nicht schwer.“

___

Dem Denker doch gefällt das nicht,
denkt er sich und hält doch dicht.
Das Sprachrohr erstaunt noch schaut,
zum Glück wurds jetzt nicht laut.

Dem Denker jetzt ein Sprachrohr geben,
dem Redner gar Gedanken weben.
Die beiden gesetzt in einen Raum,
ein wahrlich schöner Denker-Traum.

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Kategorie: Gedanken, Geschichten & Erzählungen, Gedichte & Reime

Der Tagablauf

Geschrieben von Elnagllois am Mittwoch, 13 Mai 2009 um 12:46 Uhr

Manchen Morgen wach ich auf,
und denke an den Tagablauf.
Leg’ das Kissen über’n Kopp,
“So’n Scheiß”, kommts mir salopp.

Voller Sorgen was jetzt tun,
“kann hier nicht mehr sorglos ruh’n”.
In die Küche wird gegangen,
im Tagablauf dann eingespannen.

Die Küche voller Dreck,
im Kühlschrank nicht mal Speck.
Der Kaffee auch ganz leer,
man das Leben ist echt schwer.

In die Dusche jetzt gerungen,
Gaslicht ist dann angesprungen.
Das Wasser kalt und ich ganz nass,
die Therme rot und ich voll Hass.

Was als nächstes, denk ich mir,
die Kater packt ihr Fressnapf-Gier.
Heulen rum und wolln was haben,
auch im Schrank gar nix zum Laben.

Angezogen dann zur Bank gegangen,
“Ihre Karte ist jetzt eingefangen”.
Geldlos wieder straks nach Haus,
erklär’ der Gier mein Kontograus.

Post kommt dann - die Mahnung’ wieder,
Leg’ sie auf den Haufen nieder.
Telefon klingelt, vielleicht ne nette?
Die Marktumfrage, was ne Klette.

Etwas später klingelts wieder,
ich schlag nur die Augen nieder.
Anrufbeantworter geht dann an,
und die Uni ist mit Nachricht dran.

Klausurenstress am nächsten Tage,
hast Du denn noch eine Frage?
Fasse mir an meinen Kopp,
ok gelernt, jetzt hopp!

Die Unterlagen dann gedruckt,
der Drucker brummt und ruckt.
Auf dem Bildschirm blinkt es gelb,
Tinte leer und ich schrei “help!”.

Ein wenig später kommt der Bruder,
geht in’ Chat mit seinem Luder.
Es klingelt, die Bud ist voll,
Bruder schmeißt ne Party, toll.

Der Tag jetzt rum und ich geschafft,
“hatte mich doch aufgerafft”.
Der Kater kommt jetzt auch zu mir,
“morgen wird’s besser” schnurrt er hier.

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Kategorie: Gedichte & Reime

Das Stinktier

Geschrieben von cori am Montag, 11 Mai 2009 um 00:22 Uhr

Das Leben ist gut,
verlangt von den Menschen Mut.
Erwartet, dass sie leben,
ihr Bestes an alle geben.

Doch sollen sie auch empfangen,
zu ihrem eigenen Genuss gelangen.
Die Freiheit empfinden,
um sich dann wieder neu zu binden.
Sich einlassen auf das Gegenüber,
dann werden die Gedanken nicht trüber.
Die Anderen empfinden,
sich immer wieder neu zu binden.

Doch manchmal kommen Menschen, die stinken,
sie können den Menschen nicht winken.
Sie können sich nicht vereinen,
sie können nur selber meinen,
Sie können nur für sich empfinden,
und nicht mit anderen Menschen binden.
Sie haben nur eine Sicht,
das ist die ihre, ohne Verzicht.

Aus dem Maul stinken sie nach Bier,
man nennt sie auch das STINKTIER.

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Kategorie: Gedanken, Geschichten & Erzählungen

Barcelona vor 101 Jahren + ein kleiner Gedanke

Geschrieben von nomainstream am Mittwoch, 25 März 2009 um 12:53 Uhr

Gerade bei nerdcore.de entdeckt: Ein Video von einer Straßenbahnfahrt in Barcelona aus dem Jahr 1908.

Toll mal 100 Jahre zurück in das alltägliche Treiben einer Großstadt gucken zu können.
Vor allem interessant finde ich, wie die Leute vor der Bahn rumkaspern und sich von ihr herscheuchen lassen, auch Erwachsene scheinbar. Alle 10 Sek. sieht man da eine Situation, die hier und heute als Beinaheunfall eingestuft werden würde.

Mein Gedanke/Frage dazu: waren Menschen früher unbekümmerter? Kann man das anhand so eines Videos sagen? Oder: liegt es daran, dass es ne südeuropäische Großstadt ist (heute fahren sie in Spanien auch nicht viel besser). War die Straßenbahn damals brandneu? Nein, laut wikipedia gab es in Barcelona die ersten elektrischen Bahnen 1899. Liegts an der Kamera? Vielleicht, aber die ersten Kameras gabs auch schon 1888.

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Kategorie: Gedanken, Geschichten & Erzählungen, Gesellschaft & Politik

Alle, nur nicht ich

Geschrieben von Elnagllois am Freitag, 13 März 2009 um 01:26 Uhr

Die Gitarre in meinen Ohren und die Zigarettenschachtel fast leer. Nein, kann doch nicht schon so spät sein? Der Tag hatte so viele nichtssagende Neuerungen für mich, dass ich Zeit für mich brauche. Nur für mich. Einfach so. Dahinschwelgen. In Musik. Und in Wein. Und in Scheiße schreiben.

Der Kopf dröhnt und die Sicht ist vernebelt. Auf einmal ist Stille - Youtube spielt nicht ab, was es spielen soll. Anscheinend wurde wieder irgendeines der Videos stillgelegt. Wie ich es hasse: Da sucht man sich mühevoll seine Lieblingsinterpreten mit ihren besten Titeln raus und ein paar Tage später heißt es: Pech gehabt - gibt’s nicht mehr, weil verboten und so.

Mittlerweile hat es fast jedes kleine Unternehmen getroffen. Wirtschaftskrise nennt man das. Die hohen Politiker müssen sich jetzt etwas ausdenken, die Theoretiker. Kinder verhungern in ihrem eigenen Zuhause und die nächsten laufen Amok. “Halleluja!” denken sich die meisten, die sich durch solche Nachrichten in ihrem schönen, rosa Nest gestört fühlen. Ja! Ja! Die Computerspiele, die waren es mal wieder! Die haben dem Kind diese Flausen eingetrieben und die Eltern, ja die Antwort ist einfach. Und warum haben die Eltern ihr Kind verhungern lassen? Gibt es da nicht auch so eine simple Erklärung? Wahrscheinlich haben die auch gespielt und deshalb ihr Kind vernachlässigt. Schauen wir doch mal, ob wir nicht Tetris oder ein ähnliches “Killerspiel” auf ihrem Rechner finden. Ah, da ist es ja, war doch klar!

Die Radiosender haben neues Fressen: “Was meint Ihr, wer ist noch verantwortlich für diese Untat?”. Anrufe über Anrufe treffen ein. Jaja, die Eltern, die Lehrer - alle haben Schuld. Alle, außer mir natürlich. Denn ich gehöre nicht zur Gesellschaft und habe auch keinen Einfluss darauf. Ich bin nur derjenige, der sich zu Wort meldet, wenn einmal mehr ein Unheil die Welt betroffen hat. Dann, ja dann kann ich sagen wer Schuld ist:

Alle, nur nicht ich.

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Kategorie: Berichte & Zitate, Gedanken, Geschichten & Erzählungen, Gesellschaft & Politik

Nemo

Geschrieben von Elnagllois am Dienstag, 10 März 2009 um 21:31 Uhr

Im schwarzen, tiefen Meer,
saß eine rote Pflanze.
Umgarnt, im Herz doch schwer,
zückte sie erbost die Lanze.

Ein Insekt sie mal aufsuchte,
fühlte sich als schöner Pfau.
Die Anemone fluchte,
wahre Worte wurden rau.

Doch eines Tages dann,
errat ein Fisch ihr’n Namen.
„Ob er denn auch seinen kann?“
fragte sie die gelben Samen.

Lauschte aus der Fern’,
dem Fische seinen Lauten.
Erkannte einen weisen Kern,
einer nicht wie and’re Flauten.

Und am neuen Morgen,
versteckte sie ihr Blätter-Kleid.
„Geringer nun die Sorgen“,
sandte sie dem Fisch ihr Leid.

Von Ferne schwamm er zu ihr,
langsam, mit verletzter Flosse.
Sie schaute voller Wissensgier:
Ein neues Strahlen aus der Gosse.

Vorsichtig der Fisch umschwamm,
die Pflanze ohne Blätter-Kleid.
Fühlten sie sich beide klamm,
im trüben, dunklen Wasser-Leid.

Doch als der Fisch den Stamm berührte,
wurd’ das Wasser um sie wild.
Sie ihn noch nicht kührte,
ein Blatte hielt als Herzens-Schild.

„Kennst Du denn auch Deinen Namen?
Spielte sie ihm vor die Demo.
Er streifte frech ihr’n Samen,
und grinste

„Nemo.“

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Kategorie: Gedichte & Reime, Liebe, Familie & Freundschaft, Märchen & Fantasy

Das Phänomen der Videos in World of Warcraft

Geschrieben von Elnagllois am Dienstag, 17 Februar 2009 um 21:57 Uhr

Da sich dieser Blog über verschiedene Inhalte von Gedichten, über Gedanken, bis hin zu Spaß und Hobby zieht, möchte ich zur Einstimmung für die wenigen, denen dieses Spiel noch nichts oder wenig sagt, ein Mood-Video zum Game vorab zeigen, welches von einem Spieler zusammengeschnitten und mit Musik (leider in nicht so hervorragender Qualität) produziert wurde:

Das ist es also, das Spiel, das Millionen von Menschen tagtäglich in den Bann zieht und den einen oder anderen – zum Glück – auch anderweitig beschäftigen kann. Wie mich heute.

Diesen Eintrag möchte ich den Spielern widmen, die sich mit ihrer offensichtlichen Leidenschaft des Games und des Spielens, auch anderweitig auseinander gesetzt haben. Wie? Das lest ihr nun hier, als ein Beispiel von vielen:

Schon vor längerer Zeit, habe ich in der Reportage Von Magiern und Kriegern über verschiedene World of Warcraft Videos gehört, die nicht offiziell vom Spieleproduzenten Blizzard, sondern von den Spielern selbst gemacht wurden. Ich bin damals davon ausgegangen, dass über die normalen Videos, die von Spielern und Gilden ingame aufgenommen werden, gesprochen wurde. Da gibt es sehr schöne Videos zu den Raidinstanzen, wie beispielsweise, mein Lieblingsvideo zu Naxxramas. Ein bisschen direkter wird es dann bei Videos zu verschiedenen Taktiken, die anderen Spielern bestimmte Instanzen, Raids oder einzelne Bosse erklären. Ein Beispiel dafür ist das Video von Alvatar, in dem einer der Bosse aus Naxxramas richtig erklärt wird. Persönlich mag ich auch Videos zu Rollenspiel, wie das My Immortal oder zu PvP, wie das RP-PvP-Video von der Gilde Gnadenlos..

Doch was ich heute als ganz eigene Sparte entdeckt habe, sind die Musikvideos, die es auch in der Welt von World of Warcraft gibt. Spieler nehmen bekannte Songs und texten sie teilweise so um, dass sie in die Welt von WoW passen und präsentieren entsprechende Videos dazu. Hier möchte ich nun einige vorstellen, die mir - auch wenn die Musik selbst teilweise zu wünschen übrig lässt - gefallen haben:

My Name is Nyhm

Hard like Heroic

Wake me up to life

Ich sag nur: ganz großes Kino! Ich finde es schön, dass es Gamer gibt, die sich mit ihrem Lieblingsspiel nicht nur durchs bloße Spielen auseinander setzen, sondern sich auch auf die eine oder andere Weise inspiriert fühlen und sich - wie in diesem Beispiel gezeigt - technisch weiterbilden, in dem sie diese Videos produzieren. Ich persönlich freue mich auf weitere Videos von angehenden “Game-Künstlern”.

Außer Acht ist natürlich trotzdem nicht zu lassen, dass dieses Spiel, genauso wie vieles andere auch in unserem Leben, den einen oder anderen in Sucht verfallen lassen. Denen sollte geholfen werden und auf die Gefahren sollte aufmerksam gemacht werden.

(/e: Das Video “I am a Murlock” wurde entfernt.)

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Kategorie: Berichte & Zitate, Märchen & Fantasy

Dabam, bam, bam

Geschrieben von Elnagllois am Sonntag, 1 Februar 2009 um 03:30 Uhr

Es pulsiert. Erst langsam dann schneller. Der Kopf wippt mit, später der ganze Körper. Ich reiße mich zusammen, nicht mitzusingen. Die Hand spielt die Gitarre, dann das Schlagzeug. Ich höre:


The White Stripes
von molivera

und danach: The White Stripes

Dabam, bam, bam.

Geil finde ich, dass jeder von seinem eigenen Musikgeschmack überzeugt ist und noch viel mehr, wie sich dieser gebildet hat. Wieso finde ich das eine gut und Du das andere? Sicher es sind Erfahrungen, die wir mit bestimmten Liedtexten haben, die wir nachempfinden können oder die uns bewegen. Und wenn es keinen Text gibt, dann bleibt noch der Sound.

Und was lässt uns rocken? Weshalb steht der eine auf Elektro und der nächste auf Rock – abgesehen mal von den „Mitläufern“? Finde ich sehr schwierig zu beantworten, wobei ich auch beides höre. Es gibt Melodien, die mich einfach in den Bann ziehen, rocken lassen – egal wie die Laune gerade ist, oder Melodien, die meine kleinen Haare auf den Armen gen Himmel neigen lassen – vor Wohltat. Melodien, oder Rythmen, die meine Laune beeinflussen.

Ich könnte jetzt umschalten, bspw. eine andere Musikrichtung

oder um ein anderes Beispiel der selben Richtung zu nennen:

Und die meisten Menschen, können entweder mit Video 1 nix anfangen oder aber mit Video 2 & 3. Doch finde ich mich in beiden wieder. Das ganze geht - zwar nicht oft, aber manchmal - noch ganz anders, nämlich langsam und sentimental und noch dazu eine dritte Musikrichtung:

oder - um auch hier ein zweites Beispiel zu nennen:

.. und auf einmal besinnt man sich auf die ernsten Dinge des Lebens. Ich finde es faszinierend, was Musik in einem auslöst. Und sicher schreibe ich gerade mal wieder Scheiße, aber mir liegt es seit Tagen, Monaten, Jahren auf der Schulter. Es fasziniert mich. Ich liebe es. Die Musik. Mein Leben wäre wohl ohne Musik (und Literatur – das geb ich dann beim nächsten Schwunk zum Besten) nicht so wunderbar, wie sie jetzt wäre. Ich kann mir zumindest nix vorstellen, welches ihren Platz bei mir so ehrenvoll einnehmen könnten.

Doch was mich auch fasziniert ist, dass die Richtungen so auseinander gehen. Das es Musik gibt, die mir auf die Nerven geht oder mit der ich schlichtweg nichts anfangen kann, genauso wie Du vielleicht mit dieser, hier von mir beispielhaften, nix anfangen kannst.

Es ist schon wirklich seltsam, wie die Dinge gehen.


Videoauszüge aus :

Playlist: Rock Punk & Metal

Playlist: Besinne Dich aka Ma

Playlist: Elektro, Progressive House & more

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Kategorie: Gedanken, Geschichten & Erzählungen

Brief an schmalinsky

Geschrieben von Elnagllois am Samstag, 31 Januar 2009 um 23:52 Uhr

Im Original geschrieben von schmalinksy


Die ganze grosse Kunst ist vorn.
Das sind Galerien, das ist die Orgel,
das ist der Mensch mit Krawattenschal, oder einer mit geschminkter Blässe.
Das sind Ansichten, vor denen ich niederknien,
oder die ich sofort allen erzählen will.
Das ist der Wald,
grün und leer ..
Das ist das Meer,
blau und schwer. [leicht]
Oder ne Frau,
ne schöne Seele.
Eine mit nem Tattoo:
“.. ich lach wie Du.”

Eine für die Welt.
grrkss.

schmalinsky

Original Ende


Brief an schmalinsky

Es sind Worte, die einen berühren,
wenn die Haare sich aufbäumen.
Es sind Sinne, die wir verspüren,
- Gefühle, die sich schäumen.

Dazu braucht es kein Krawattenschal,
keine Schminke, für die Kunst.
Jeder hat zum Glück die Wahl,
wie vermehr ich andrer Gunst.

Fragsam ist jedoch noch hier,
ob es wirklich ratsam ist,
zu streben nach des ander’n Gier,
Bleib doch einfach, wie Du bist.

Ich mochte das von Dir geschrieben,
sinnierte, beriet darüber sehr.
Deine Worte sind im Kopf geblieben,
- jetzt freu’ ich mich auf mehr.

Elnagllois

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Kategorie: Berichte & Zitate, Gedanken, Geschichten & Erzählungen, Gedichte & Reime

Nachdenken – Online

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Viel Spaß